Nachrichten aus Hassfurt. Aktuelle Informationen der alternativen Bewegung in Schweinfurt, Hassfurt und Bamberg. 

 

Die Fratze des Krieges.
 Folter - Bilder des Grauens.

 

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Interview mit Klaus Ernst

15.09.2003

Trinkwasserinitiative vor Gericht erfolgreich

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Statt Sozialabbau Steuerflucht verhindern

03.11.2003

Offener Brief der Betriebsratsvorsitzenden

03.11.2003

Ernst: „Da paart sich Dummheit mit Frechheit“

02.01.2004

Beratung für Kriegsdienstverweigerer

18.01.2004

Theoretiker reden Blödsinn

30.01.2003

Gegen Schulzeitverkürzung am Gymnasium

30.01.2004

DGB richtet Sprechstunde ein

06.02.2004

CSU Mittelstandsverein verfassungsfeindlich

15.02.2004

Attac Seminar in Coburg

27.02.2004

Alternative Stadtrundfahrt in Schweinfurt

03.03.2004

Nazis in Miltenberg/Aschaffenburg

04.03.2004

Ausstellung: Wege in die Vernichtung

05.03.2004

GEW: Beamtensteik in der Region

11.03.2004

NPD-Kundgebung in Würzburg verhindern

18.03.2004

Firsching: Initiativen für Arbeit und soziale Gerechtigkeit willkommen

23.03.2004

Videoüberwachung am Rossmarkt

28.03.2004

Mehr heiße Luft als wirkliche Chance

30.03.2004

Globalisierungsseminar beim Bezirksjugendring

31.03.2004

2000 Menschen aus der Region demonstrieren in Stuttgart

01.04.2004

Firsching: Stoiber redet Unsinn

06.04.2004

Berufsverbotsverfahren

11.04.2004

Starke Gruppe aus Bamberg

15.04.2004

DGB vergibt Auszeichnung

15.04.2004

Fahrt zur Gedenkstätte Neckarelz

20.04.2004

Tschernobyl Jahrestag - Aktionen in Schweinfurt

20.04.2004

Wieder weniger Ausbildungsstellen in der Region

27.04.2004

1. Mai in Ebern

02.05.2004

ASG Gründungstreffen in der Region Main/Rhön

02.05.2004

Lothar Bisky spricht in Bayreuth

02.05.2004

Agentur für Arbeit: Ausschuss wehrt sich

07.05.2004

Mit Märchen aufgeräumt !

 

 

 

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Firsching: „Stoiber- Vorschlag ist Unsinn hoch drei“

 

Schweinfurt. Der DGB- Regionsvorstand hat sich auf seiner jüngsten Sitzung intensiv mit den Auswirkungen von längeren Arbeitszeiten auf die Beschäftigung in den Betrieben der Region auseinandergesetzt. Hintergrund ist der erneute Vorstoß von Ministerpräsident Stoiber längere Arbeitszeiten als Allheilmittel gegen die Arbeitslosigkeit anzupreisen.

Stoiber will sich als Vorreiter präsentieren und die Arbeitszeiten für die angestellten bayerischen Staatsdiener auf 42 Stunden/ Woche erhöhen. Jürgen Klose von der Gewerkschaft Ver.di meinte hierzu: „Wer über Arbeitszeitverlängerungen im öffentlichen Dienst Tausende von Stellen einsparen will und gleichzeitig behauptet längere Arbeitszeiten würde Arbeitsplätze schaffen, widerspricht sich selbst.“ Im übrigen wäre eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit für Angestellte im öffentlichen Dienst Wortbruch, da Stoiber diesen Schritt vor der Bayernwahl im Herbst 2003 mehrmals ausgeschlossen hatte.

Auch in der örtlichen Industrie würde nach Angaben des 2.Bevollmächtigten der IG Metall, Wolfgang Ziller Hunderte von Arbeitsplätze verschwinden, sollte die Arbeitszeiten verlängert werden. In der Praxis beobachtet Ziller genau das Gegenteil: „Mit Arbeitgebern, die Beschäftigungsprobleme haben, vereinbaren wir kürzere Arbeitszeiten um Entlassungen zu vermeiden, wie beispielsweise bei FAG.“ Für Ziller geht es dem CSU- Mann deshalb nicht um den Erhalt von Arbeitsplätzen, sondern um ideologische Stimmungsmache für Arbeitgeberverbandspositionen.

Ein praktisches Beispiel der Arbeitsplatzvernichtung durch Arbeitszeitverlängerung steuerte Hans- Dieter Seufert (IG BCE) bei. Als die Firma Saint- Gobin in Gerolzhofen das ehemalige FAG- Werk übernahm, wurde die Arbeitszeit für über 300 Beschäftigte um 2 Stunden/ Woche erhöht. Das Ergebnis: 18 Kolleginnen und Kollegen waren zu viel an Bord.

Zusammenfassend ist das Ergebnis für den DGB- Regionsvorsitzenden Frank Firsching eindeutig: „Eine generelle Arbeitszeitverlängerung bringt uns nicht mehr, sondern weniger Arbeitsplätze. Da wir zur Herstellung unserer Produkte durch die Technisierung immer weniger Personal benötigen, ist das die logische Folge. Der Stoiber- Vorschlag ist deshalb Unsinn hoch drei“.

Im Regionsvorstand herrschte große Einigkeit darüber, dass sich Beschäftigte mit ihren Gewerkschaften gemeinsam gegen eine generelle Arbeitszeitverlängerung zur Wehr setzen werden. Die kürzlich beendete Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie sei ein Beleg für die Meinung der Beschäftigten zu Thema Arbeitszeitverlängerung.

 

Quelle: DGB, Region Main-Rhön

 

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